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STRANDEDD
Stranded Deep handelt in einer karibisch gestalteten, offenen Spielwelt, welche sich in zahlreiche zufällig generierte Inseln unterteilt, die der Spieler entweder schwimmend, mit dem Rettungsboot oder einem selbstgebauten Floß von Anfang an frei bereisen kann, außerdem lädt eine Unterwasserwelt zu Tauchgängen ein. Innerhalb der Welt sorgen dynamische Wettereffekte, Wellengänge sowie ein Tag-Nacht-Wechsel für zusätzlichen Realismus.

Inseln Bearbeiten

Inseln stellen ein sehr wichtiges Element in der Welt von Stranded Deep dar, sie werden zufällig generiert und bieten Baufläche für den Unterschlupf des Protagonisten. Auf jeder Insel stehen ausreichend Ressourcen zur Verfügung, sodass das Spielerlebnis von vorn begonnen werden kann, sobald eine neue Insel bereist wird. Mit Version 0.05.E1 wurde die Größe der Inseln deutlich erhöht, neben zufällig generierten Inseln können nun auch handgemachte Inseln erkundet werden.

FloraBearbeiten

Die Inseln in Stranded Deep sind Meeresinseln, das heißt, sie werden vollständig von Wasser umgeben. Die Fläche ist größtenteils mit Sand bedeckt, auf dem sich stellenweise jedoch auch erdiger Untergrund sowie flache, felsige Bereiche finden lassen. Zwar kamen mit Version 0.05 E1 Klippenmodelle der Felsen hinzu, diese erfüllen im Augenblick allerdings nur dekorative Zwecke. Die Flora der Inseln besteht aus Bäumen, Sträuchern und Gräsern, die größtenteils für den Moment ebenfalls nur dekorative Zwecke haben, abgesehen von einigen Nutzpflanzen, mit denen der Spieler zum Erhalt von Baumaterialien und zur Nahrungsgewinnung interagieren kann. Mit Version 0.05 E1 kamen, neben weiteren rein dekorativen Gewächsen, auch neue Bäume hinzu, die der Spieler zur Holzgewinnung verarbeiten kann.

Während Yucca-Palmen und Pflanzen zur Nahrungsgewinnung nach einer gewissen Zeit nachwachsen, sind Kokospalmen und die meisten anderen Bäume davon ausgeschlossen, der Spieler muss auf lange Sicht immer wieder umliegende Inseln bereisen um Holz und Kokosnüsse zu beschaffen, dasselbe gilt für Steine, die sich in ebenfalls begrenzter Anzahl auf jeder Insel finden lassen.

FaunaBearbeiten

Momentan dominieren Fische und andere Meeresbewohner die Tierwelt in Stranded Deep. Waren zuerst Krabben die einzigen Landtiere im Spiel, wurden mit den letzten größeren Updates Wildschweine und Schlangen hinzugefügt, die nun auf Inseln angetroffen werden können. Die nähere Umgebung der Inseln beherbergt zahlreiche kleine Fischarten, sowie Tigerhaie, die der Spieler zur Nahrungsgewinnung fangen kann. Außerdem können seit Version 0.02 Stechrochen und der Schwarzspitzen-Riffhai als neutrale Meeresbewohner gelegentlich auch in Ufernähe angetroffen werden.

Meer Bearbeiten

Das Meer (laut Spielbeschreibung der Pazifische Ozean) ist flächenmäßig der größte Schauplatz in der Welt von Stranded Deep, es kann schwimmend, mit dem Rettungsboot oder einem selbstgebauten Floß bereist werden. Dabei unterteilt sich das Meer in flache Bereiche mit seichter bis mittlerer Wassertiefe, Riffe mit mittlerer bis größerer Wassertiefe und schließlich die Tiefsee, für deren Erkundung eine Sauerstoffflasche und ,unter Umständen, sogar eine Lichtquelle notwendig wird.

Die Unterwasserwelt ist felsig und mit dekorativen Wasserpflanzen, Moos sowie abgestorbenen Korallen bewachsen, dazwischen finden sich vereinzelt außerdem Seeigel, welche dem Protagonisten bei Berührung Schaden zufügen. Der Boden neigt sich unter Wasser mit zunehmender Wassertiefe in Richtung Meeresgrund.

In den unterschiedlichen Wassertiefen leben zahlreiche Fischarten, die der Spieler zur Nahrungsgewinnung fangen kann. Während Tigerhaie und die meisten kleineren Fischarten in seichteren bis mittleren Wassertiefen und in der Nähe von Inseln angetroffen werden können, sind andere Meeresbewohner, z.B. Meeresschildkröten, Buckelwale und der aggressivere Weiße Hai in größeren Wassertiefen vertreten, einzelne Fischarten, wie bspw. der Riesenbarsch und der Kabeljau, bewohnen hingegen ausschließlich Tiefsee-Areale.

Das Meer ist des Weiteren Ruhestätte von Schiffs- und Flugzeugwracks, deren Erkundung mit dem Fund von selteneren Bauteilen belohnt wird.

Mit Version 0.05.E1 wurde ein neues Ozean-System integriert, welches Wellengänge simuliert, diese Spielmechanik wird weiterhin verbessert.

Wetter Bearbeiten

Das Wetter in Stranded Deep ist größtenteils, dem karibischen Setting entsprechend, sonnig. Jedoch kann das schöne Wetter auch in Regen umschlagen, welcher einige Ingame-Stunden fällt und den Spieler anhält an Land zu bleiben.

Während der Regenzeit sinkt die Außentemperatur, außerdem ist die Sicht eingeschränkt, Überfahrten auf dem offenen Meer zu anderen Inseln gestalten sich schwieriger, da die Orientierung ohne Kompass schnell verloren gehen kann und der Protagonist leichte Beute für feindliche Meeresbewohner werden kann.

Des Weiteren tritt gelegentlich auch Nebel auf, dieser verringert eure Sicht ebenfalls, ist aber von kürzerer Dauer als Regen.